Warum die richtige Fragestellung an die Geistige Welt oder z. B. beim Karten legen so wichtig ist


Es begegnen mir immer wieder Menschen, die enttäuscht sind, wenn sie zum Beispiel mit der Geistigen Welt kommunizieren und dabei keine konkreten oder passenden Antworten finden. Oder sie legen Karten und erhalten ebenfalls keine konkrete Aussage zu ihrem Thema. 

Das hat oft mit der Fragestellung zu tun. Auch kann der Zeitpunkt, oder der Raum nicht optimal  gewählt sein.

Man sollte zunächst entspannt sein, sich in einem ungestörten Raum aufhalten und die Füße sollten Bodenkontakt haben. Auch paarmal tief durchatmen tut gut.

1. Wenn wir eine JA oder NEIN Antwort benötigen, sollten wir die Frage auch so an die Geistige Welt stellen.

Zum Beispiel: Ist es gut für mich, wenn ich morgen den Vertrag unterschreibe?  = Eindeutig

Raum für eine Grauzone ließe aber die Frage: Könnte es sich für mich gut erweisen, wenn ich morgen den Vertrag unterschreibe? = Undeutlich

Also nie den Konjunktiv benutzen.

Ich persönlich frage meine Geistführer immer so: Zeigt mir vor meinem geistigen Auge ein J für JA und ein N für NEIN.

2. Wenn wir zum Beispiel zwischen zwei Situationen abwägen müssen und diese Frage der Geistigen Welt oder den Karten stellen wollen, ist es gut so vorzugehen:

Welche Entscheidung verhilft mir zu meinem höchsten Wohl, A oder B?

Oder man fragt separat nach:

Was geschieht, wenn ich mich für die Lösung A entscheide?

Was geschieht, wenn ich mich für Lösung B entscheide?

Würden wir hier zum Beispiel nur fragen: Welche Lösung ist besser, A oder B? = Undeutlich

Denn auch bei dieser Fragestellung wären zu viel Optionen offen und unter Umständen nicht eindeutig definierbar.

Es ist sinnvoll immer nur nach einer Antwort zu fragen. Auch sollten wir unsere Intention überprüfen, haben wir zum Beispiel schon eine Entscheidung getroffen und erwarten hierzu eine Bestätigung, ist es besser man fragt nach einer JA oder Nein Antwort, weil die Geistige Welt sich ungern gegen unsere Entscheidungen stellt.

Sinnvoll ist auch die Frage nach der Konsequenz nach einer gewählten Entscheidung, weil dann diese Zeitlinie verfolgt würde. 

Also: Wenn ich mich für Plan B entscheide, was geschieht dann?

Merke: Die Energie folgt den Gedanken, haben wir also bereits eine Entscheidung getroffen, so würden wir auch zu dieser Ausgangssituation eine Frage beantwortet bekommen und nicht zu einer anderen Wahl.

Gut sind auch formulierte Fragen nachdem Sinn, z. B:

Was soll ich daraus lernen?

Was bringt es mir?

Was kann ich jetzt tun?

3. Fragestellung für zukunftsweisende Fragen über Beziehungen:

Eindeutig:

Welche Rolle spielt er/sie in meinem Leben? (Schließt die Gefühle für die fragestellende Person mit ein) 

Was soll mir diese Person spiegeln? (Beantwortet welche Lernaufgabe hinter dieser Begegnung steckt)

Undeutlich:

Werden wir wieder zusammenkommen? (Kann sein, z. B durch eine kurze Begegnung)

Werden wir ein Paar? (Kann bedeuten, das eine Chance besteht, wird die Frage aber nicht vollkommen beantworten)

Wie ihr seht, sollte man sich also gut überlegen, wie man seine Fragen stellt.

Auch ist es wichtig zu wissen, dass sich gerade beim Karten legen nur eine Tendenz der zu erwartenden Ereignisse darstellt, in der Regel die, an die wir am häufigsten denken, festhalten. So wird uns eine Zeitlinie mit den daraus resultierenden Konsequenzen dargestellt.

Deshalb halte ich die Frage nach der Entscheidung zu unserem höchsten Wohl am umfassendsten, denn diese sucht quasi unabhängig von unseren persönlichen Präferenzen, die Möglichkeiten heraus, die uns ohne umschweife zu unserem höchsten Ziel, zur Lernaufgabe und damit zur Lebensaufgabe führt. Deshalb wünsche ich Euch auch immer das Beste.

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​© 2020 by Caroline Janz-Rady