Nur wenn du zu dir stehst, wirst du voran kommen.





Es ist die stärkste Kraft in dir, wenn du an dich glaubst. Denn wenn du es nicht tust, wirst du schnell die Motivation verlieren an etwas dran zu bleiben.

Wenn du unsicher bist, weil du zweifelst dann wird dein Vorhaben schnell zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung.

Andere werden dir dein Vorhaben auch nicht abnehmen, wenn du davon nicht überzeugt bist. Wie also an sich glauben?



Das Wichtigste dabei ist, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und aufzuschreiben. Erst wenn du diese kennst, wirst du verstehen, wo und wann du diese achten solltest und wann du diese verleugnest. Dann ist es wichtig zu schauen was du eigentlich im Leben erreichen möchtest? In welche Gefühle möchtest du kommen? Erst wenn du deine Bedürfnisse achtest und erfüllst, kannst du in den Modus der Fülle kommen. Oftmals wird das durch Selbstsabotage, oder falsche Glaubenssätze verhindert.

Ob das der Fall ist kannst du schnell überprüfen, indem du dich fragst, ob du wenn du ein Ziel vor Augen hast, dich täglich dem Ziel verpflichtest, oder ob du daran nur interessiert bist? (Im Englischen stelle ich immer die Frage: Are you committed, or are you interested?) Dazwischen gibt es einen großen Unterschied. Vielleicht überlegst du mal ob der dir klar ist? Du kannst dich auch fragen: Wie sehr mag ich mich auf einer Skala von 1-10 ? (1 wenig, 10 viel) Dann kennst du deinen Status.

Eine Verpflichtung ist verbindlich, denn dann fühlst du dich verpflichtet an deinem Ziel zu arbeiten. Ein Interesse sagt hingegen aus, dass dir etwas gefällt, du aber nur bereit bist etwas zu investieren, wenn es gerade passt.

Erkennst du den Unterschied?

Den Schub etwas in deinem Leben zu verändern wird allein von dieser Einstellung gesteuert.

Dabei ist es auch wichtig, dass dein Ziel absolut mit deinen Bedürfnissen übereinstimmt.

Jeder wird nur bereit sein, sich für etwas einzusetzen wovon er/sie maximal überzeugt ist und seine Leidenschaft hinein geben möchte.


Ein weiteres Problem bei der Verbesserung des Selbstwertes stellt oft die Umgebung dar. Hier tut es gut sich Verbündete zu suchen, die dein Vorhaben unterstützen, die das Positive in dir sehen und dir das auch sagen können. Wenn du kein entprechendes Umfeld hast, dann überprüfe dein Lebensumfeld und entledige dich unguter Situationen oder suche dir Unterstützung.

Dein Selbstwert ist die Basis aus der du schöpfst. So kann Fülle erst entstehen.


Das Beste für dich,


Caroline



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​© 2020 by Caroline Janz-Rady